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VISUS erhält Löhn-Preis 2015 für LUVIS

25. September 2015

Stuttgart - Der Transferpreis der Steinbeis-Stiftung ("Löhn-Preis 2015") für herausragende Projekte im Technologietransfer an VISUS vergeben

Den Transferpreis der Steinbeis-Stiftung erhält in diesem Jahr das Steinbeis-Transferzentrum eyetrial am Department für Augenheilkunde, Tübingen zusammen mit der VISUS GmbH, Herrenberg für die Entwicklung des Gerätes „LUVIS“ zur Standardisierung der Bedingungen für die Prüfung des Kontrastsehens.


Die Prüfung des Kontrastsehens mit Kontrasttafeln – speziellen Sehzeichentafeln mit abgestuftem Kontrast – gewinnt in vielen Bereichen zunehmend an Bedeutung: In der täglichen klinischen Routine der Augenheilkunde in der Begutachtung der Fahreignung (FeV) sowie in klinischen Studien zur Prüfung neuer Therapien für Augenerkrankungen wichtig. In der Augenoptik entwickelt sich das Screening der Sehfunktionen zu einer wichtigen Funktion im Markt für die Aufdeckung von Sehschwächen und Erkrankungen.
Vor Allem Arbeitsmediziner und Augenoptiker stehen vor der Problematik der ausreichenden Beleuchtung von Kontrasttafeln für ein korrektes und faires Screening. In klinischen multizentrischen Studien sind bisher Beleuchtungs-Standards beim Kontrastsehen die Schwierigkeit, auch um feine Abweichungen erfassbar zu machen.

Zu Projektbeginn stand die Schwierigkeit, dass keine einheitlichen Bedingungen für die Beleuchtung von Kontrasttafeln machbar waren. Das Projektteam des Steinbeis-Transferzentrums eyetrial am Department für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen stellte in Untersuchungen fest, dass mit üblichen Raumbeleuchtungen – gleich welcher Art – die homogene Ausleuchtung einer Kontrasttafel nicht möglich ist. Für die Leuchtdichtebedingungen bei der Prüfung des photopischen Kontrastsehens gilt die DIN EN ISO 8596, die aber weder bei verkehrsrelevanten Untersuchungen noch in Arzneimittelstudien erfüllbar war. Nach Beratungsgesprächen mit Gutachtern für verkehrsophthalmologische Fragen prüfte das Team eine technische Lösung und entschloss sich für die Entwicklung des Beleuchtungssystems LUVIS.

Zur weiteren Abstimmung und Entwicklung einer Vermarktungsstrategie knüpfte das Steinbeis-Team frühzeitig Kontakte zu Firmen, die Arbeitsmediziner, Augenärzte und Pharmafirmen mit Messgeräten versorgen. Daraus resultierte die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der VISUS GmbH in Herrenberg, einem Anbieter von Produkten für die Sehprüfung und das Visualtraining. Im selben Jahr entstand der erste Prototyp von LUVIS, bevor das Gerät ein Jahr später in Serie ging. LUVIS garantiert eine normgerechte Ausleuchtung von Auflichtprüftafeln für die Anwendung der photopischen Kontrast- und Visusprüfung im Hinblick auf absolute Messwerte und die Gleichmäßigkeit der Leuchtdichte über die Fläche. Damit sorgt es für gerechte und gleiche Untersuchungsbedingungen für alle Fahrer. In Patientenstudien für neue Therapieentwicklungen ermöglicht LUVIS weiterhin gleiche Messbedingungen an allen internationalen Studienorten. Bei Voruntersuchungen von Verbrauchern ermöglicht LUVIS eine einfache und normgerechte Beleuchtung von Kontrasttafeln, sodass Sehschwächen und Erkrankungen frühzeitig korrekt erkannt und weitergeleitet werden können. Auf dem Markt existierte weder zu Projektbeginn noch zum jetzigen Zeitpunkt ein Konkurrenzprodukt. Ein weiterer Ansatz für die zukünftige Zusammenarbeit.

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Rund 600 geladene Gäste verfolgten am 25.9.2015 am Steinbeis-Abend im Stuttgarter Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle die Verleihung des 2004 ins Leben gerufenen Preises. Der Transferpreis der Steinbeis-Stiftung würdigt außergewöhnlich erfolgreiche Projekte des wettbewerblichen Wissens- und Technologietransfers und wird jährlich an Steinbeis-Unternehmen und deren Projektpartner vergeben. Der Projekterfolg wird an den zwei zentralen Kriterien Qualität des Transferprozesses und erkennbares Transferpotenzial gemessen. Neben Transferprojekten können besonders zu würdigende Projekte, Leistungen und Verdienste mit Sonderpreisen ausgezeichnet werden. Der Löhn-Preis wurde zur Würdigung der Leistung von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Stiftung und heutiger Ehrenkurator, initiiert.

Löhnpreis 2015 01 s

Weitere Preise gingen 2015 an das Steinbeis-Transferzentrum Energieeffiziente Leistungselektronik für elektrische Antriebe und Speicher, Aschaffenburg und die Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH, Darmstadt. Die beiden Projektpartner haben die Rohdatenanalyse und präzise Effizienzmessung an elektrischen Antrieben optimiert. Auch die Steinbeis Interagierende Systeme GmbH, Esslingen und die Daimler AG, Stuttgart erhalten den Transferpreis 2015. In einem gemeinsamen Projekt haben sie eine innovative Testumgebung und Softwarewerkzeuge für moderne Fahrerassistenzsysteme entwickelt.

Frühere Preisträger aus dem Bereich Ophthalmologie und Augenoptik waren:
• Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH
• Heidelberg Engineering GmbH
• EyeSense GmbH

Herausragende frühere Preisträger aus anderen Bereichen waren:
• dm-drogerie markt GmbH & Co. KG
• Siemens AG Generatorenwerk
• Daimler AG
• Volkswagen AG

Das "LUVIS mini" (besonders geeignet für die Mars-Kontrasttafeln) geht gerade in Serienproduktion. Sein "großer Bruder", das "LUVIS" (besonders gut für die größeren Pelli-Robson-Tafeln) ist bereits verfügbar. Beide Geräte können bei VISUS bestellt werden.

LUVIS mini LUVIS


Weiterführende Links:
Video auf Vimeo
Offizielle Beschreibung auf der Steinbeis-Webseite


Die Mai-Lights 2015 sind online!

21. Mai 2015

Es ist wieder soweit: Die Rabatt-Aktion "Mai-Lights" geht in die zweite Runde. Dieses Jahr haben wir wieder viele unserer Highlights ab Mai reduziert. Die diesjährige Aktion geht 3 Wochen: Vom 21. Mai bis 11. Juni 2015.

Der Flyer wurde per Newsletter verschickt. Wer nicht angemeldet war, oder ihn nicht erhalten hat, kann den Mai-Lights Flyer durch klicken auf das Bild anfordern:

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Bitte nennen Sie uns Ihren Firma- oder Praxisnamen, oder Ihre Ausbildung, da wir nicht an Privatpersonen vertreiben.

Ihr VISUS-Team


VISUS auf WVAO Kongress 2015

6. Mai 2015

„Sehen in digitalen Zeiten“ – So der Titel des 66. Jahreskongresses der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie (WVAO). Am 25. Und 26. April stellte VISUS dort seine Produkte aus, darunter einige Neuheiten, die ideal zum Kongresstitel passten:

1. Amblyz - Trainings-Brille für amblyope Kinder

2. Fitlight Trainer System – für die Sportoptometrie und das Visualtraining

3. Stereoskop für das iPad – Weltneuheit!

4. Isoversiometer – ein neuer Impuls für das Visualtraining

Bei der ausgebuchten Tagung fanden sich hunderte Optometristen ein, um sich gezielt weiterzubilden und Impulse für den Alltag aufzuschnappen. Die obigen Produkte wurden im Forum „Funktionaloptometrie“ in zwei Vorträgen unter die Lupe genommen und live vorgestellt:

Klaus Schopp, selbständiger Visualtrainer und Optometrist, ist  bereits Referent für die Visualtrainings-Seminare von VISUS seit vielen Jahren. Er zeigte den Visualtrainern vor Ort, wie sie ihren Praxis-Alltag bereichern können, z.B. mit der Amblyz Brille als sinnvolle Alternative zum Abkleben. Er stützte sich dabei auf die Pilotstudie von 2009, in der erstmalig der Therapie-Erfolg von Shutterbrillen bei Kindern mit Amblyopie untersucht wurde. Außerdem stellte er Zwischenergebnisse der klinischen Studie eines Ärzteteams aus den USA vor. Bereits im März wurden diese auf der AAPOS veröffentlicht. Es konnten gleichwertige Therapieerfolge der Amblyz Brille zum Pflastern erzielt werden. Die Verträglichkeit (Compliance) war ebenfalls gleich gut.

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Was Herr Schopp auch bei sich oft nutzt, ist die App „JuicyBits 3D“ für das iPad. Mit ihr lassen sich 3D-Bilder kreiren, die durch Fusionieren oder mit einer Trennerbrille (rot-grün) erkannt werden können. Als letztes stellte der Visualtrainer das weltweit erste Stereoskop für das iPad vor. Damit kann nicht nur der Van Orden Stern digital gezeichnet werden. Es liegen bereits jetzt zahlreiche Visualtrainings-Übungen vor, die mit der „Opto App“ vom Kunden durchgeführt werden können. Divergenz, Konvergenz, Fusion, Fixation und Auge-Hand-Koordination sind verfügbar, die Palette wird stets erweitert. Alle Daten werden abgespeichert und einem Kunden zugeordnet.

Heike Weiner, selbständige Heilpraktikerin, Visualtrainerin und Optometristin, stellte in einem „sportlichen“ Vortrag das Fitlight Trainer System vor – ein multifunktionales Gerät, mit welchem man die Reaktionszeit, sowei die Auge-Hand- und Auge-Fuß-Koordination messen und trainieren kann.

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Sie zeigte nicht nur die Bedienung von Grund auf, sondern bot den Zuschauern viele Beispiele aus dem Praxis-Alltag. Darunter nicht nur eindrucksvolle Teste für Profi-Sportler, sondern auch hilfreiche Übungen für das Visualtraining und den Reha-Bereich (Schlaganfall-Patienten etc.).

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Die Orthoptistin Dorothee Geiser (im Bild oben zweite von links) stellte ihre  patentierte und mehrfach ausgezeichnete Eigenentwicklung vor, das "ISOVERSIOMETER".  Mit diesem Gerät lassen sich nicht nur das Blickfeld (Augenbewegungen erweitern das Gesichtsfeld zum Blickfeld), sondern auch das Fusionsblickfeld  sowie die Kopfhaltung bestimmen. Damit deckt sie u.A. Auffälligkeiten im Binokularsehen , in der monokularen Beweglichkeit des Einzelauges, sowie der Kopfhaltung auf. Eine Kopfhaltung kompensiert oder ersetzt die fehlende Augenmuskelfunktion.
Trainingserfolge (durch Augenmuskeltraining) können objektiv gemessen werden. Gerade in Zeiten von PC-Arbeit, Tablets und Smartphones wird ihr Ansatz wieder relevanter für die Forschung und den Praxis-Alltag. Eindrucksvoll schilderte sie ihre Untersuchungen, wobei sie sich stets auf wissenschaftliche Arbeiten diverser Neuroophthalmologen stützte. So kann sie u.A. auf Normwerte des Blickfeldes von Jaensch (1957) zurückgreifen, die dem Augenspezialisten hilfreiche Informationen liefern.  
Als Gast am VISUS-Stand stellte sie ihr neuartiges Gerät aus und es entstanden viele Gespräche, wie man mit ihrem Ansatz das Visualtraining erweitern könne. VISUS steht bereits jetzt mit der Orthoptistin in Verhandlung, um die Entwicklung voranzutreiben.

Es bleibt also weiter spannend!



Weltneuheit: Erstes Stereoskop für das iPad

1. April 2015

Der technische Fortschritt dringt weiter in die Sehprüfung vor. Bereits vor Jahrzehnten war VISUS eine der ersten Firmen in Europa, die eine Software für die Sehprüfung angeboten hat. Nun können wir ein neues Produkt anbieten, mit welchem man einen Sehtest und ein Visualtraining auf dem iPad durchführen kann.

81910 Stereoskop für das iPad von VISUS

Das Stereoskop für das iPad ist ein Produkte des Startups „G-Labs“ aus den USA. Der Gründer Douglas Gerull wagte diesen Schritt, nachdem er selbst ein Visualtraining absolvierte und sich fragte, ob man dafür nicht modernere Tools wie ein Tablet benutzen könne. Nach ein paar Versuchen mit einem 3D-Drucker entstand ein früher Prototyp eines Stereoskops, welches auf ein iPad genormt ist.

Passend zu dem Stereoskop gibt es eine spezielle App, mit welcher einerseits ein Screeningtest des Binokularsehens gemacht wird. Hier bisher der Van Orden Stern Test, bei dem man zwei parallele Optotypenreihen mit einem Stift verbinden muss.

81910 Van Orden Test am iPad von VISUS

Die große Stärke der App ist jedoch, dass man pro Patient/Kunde einen Zyklus an VT-Übungen einstellen kann. Das Repertoire reicht von klassischen Übungen zur Konvergenz und Divergenz über Übungen zum räumlichen Sehen, sowie Fusions- und Fixations-Übungen.

Opto App Stereoskop iPad VISUS

Kleine 3D-Filme und –Bilder runden die App ab. Die Bedienung ist intuitiv. Messdaten werden automatisch und gespeichert, zusammen mit dem Kundennamen, dem Datum, der Uhrzeit und der Dauer der Durchführung. Der Verbraucher wird angeleitet, die rot/cyan Brille aufzusetzen, oder das iPad auf das Stereoskop zu setzen.

Bisher ist die App im App Store gratis erhältlich, die Teste und Übungen müssen jedoch hinzugekauft werden. VISUS arbeitet bereits mit G-Labs an einer neuen Möglichkeit, die Übungen per Aktivierungscode freizuschalten, welche der Augenspezialist seinen Kunden/Patienten verkaufen kann.

In unserem Shop kann man das Stereoskop sofort bestellen.



VISUS zum Screening bei Eintracht Frankfurt

20. März 2015

Am 18. März screente ein Team um VISUS-Kundin und Optometristin Alexandra Römer (Firma "blicksprung" aus Bremen) den 1. Bundesliga-Kader von Eintracht Frankfurt. Trainer Schaaf, der Frau Römer bereits vor vielen Jahren für Werder Bremen für ein ähnliches Screening anheuerte, versprach sich viel davon. Er wusste bereits, dass er seine Spieler dadurch weitaus besser einschätzen kann.

Auch die Spieler selbst profitieren von den Ergebnissen - die ein oder andere Korrektur, oder gar ein individuelles Visualtraining sind denkbar. Schaaf setzt damit auf neuste Trainings-Methoden. Denn im Spitzensport geht es heutzutage darum, an jeder möglichen Schraube zu drehen. Dass der größte Teil der Wahrnehmung beim Menschen über das visuelle System läuft, ist vielen nicht bewusst. Außerdem ist es immernoch keine Seltenheit, dass in Amateur- und Profimannschaften 20-30% der Spieler während dem Sport weder Contactlinsen, noch Brille tragen, oder sich ihres Sehfehlers gar nicht erst bewusst sind. In den letzten Jahren wurde dies durch die Kampagne "vision@sports" um Professor Sickenberger (Ernst-Abbe-Hochschule Jena) eindrucksvoll bestätigt: Ca. 30% der Profisportler übten Ihren Beruf mit einem unter- oder gar unkorrigiertem Sehfehler aus! "Gerade deshalb ist eine regelmäßige Untersuchung der Sehfunktionen für Sportler besonders wichtig" so Römer.

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Bei einer sog. "optometrischen Sehprüfung" wurden die Spieler der Eintracht neben ganz klassischen Sehtesten wie dem Sehschärfetest, dem Farbtest, oder dem Kontrasttest auch einigen besonderen Testen unterzogen: Mit dem Fitlight Trainer System brachte Moritz Fanti, Geschäftsführer von VISUS, ein Gerät mit, bei welchem die Auge-Fuß-Reaktion der Spieler untersucht wurde. Zunächst beidäugig, mussten 30 aufleuchtende Lampen mit dem Fuß kontaktlos deaktiviert werden. Danach mit einer rot-grün-Brille als Trenner, sah man nur durch das rechte und dann das linke Auge. So konnten sich die Optometristen ein Bild der visuellen Leistung beider Augen machen - und die Reaktionszeiten der Spieler untereinander vergleichen.

"Die Aktion erinnert ein wenig an die aktuelle Entwicklung durch technische Neuerungen, welche es Trainern ermöglichen, die Gesundheitswerte ihrer Spieler als realtime Feedback zu erhalten." so Fanti. "Die Eintracht ist dank Trainer Schaaf einigen Bundesliga-Teams einen Schritt voraus." Funktionsshirts, die Herzfrequenz, Puls und Schweiß analysieren sind hier nur der Anfang im Spitzensport. "Das visuelle Leistungsprofil wird auch bald hierzulande neben den anderen Gesundheitswerten, wie bspw. Laktat, zum Trainingsalltag gehören." ist sich Fanti sicher.

Was bei der Eintracht außerdem geprüft wurde, ist das Binokularsehen. Gerade bei Ballsportarten ist ein gutes räumliches Sehen enorm wichtig, um einzuschätzen, wann ein Ball angenommen werden muss, oder ob der Mitspieler sich auch in der Entfernung befindet, wo man hinschießt. "Schlechtes Stereosehen ist mit ein Grund für ein schlechtes Pass-Spiel" so Römer. Mit dem Visopter, einem Stereoskop aus Metall, wurde der Van Orden Stern Test durchgeführt, welcher Auskunft über die visuelle Organisation und Projektion im Raum gibt. Mit der Software HTS und einem Trampolin wurde das Stereosehen in Bewegung getestet. Die Biopter Vision Teste gaben hier noch weitere Hinweise für die Qualität des Stereosehens. Mit dem Maddox Phoriekompensator wurde die Augenstellung schließlich in Nähe und Ferne gemessen.

Der nächste Schritt wäre ein Sportsvision Training, bei dem die Spieler regelmäßig ihre visuellen Funktionen trainieren. In den USA ist dies bereits Gang und Gebe. Nahezu jede Profimannschaft hat ihren eigenen Optometristen, der mit den Spielern im Training das Sehen trainiert.

Zum Abschluss gibt es hier noch einige Artikel aus der Presse:

   • Frankfurter Neue Presse
   • Frankfurter Rundschau
   • Bild Zeitung